Traditionsverband der aktiven und ehemaligen Soldaten
des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung
und seiner Förderer, sowie der ehemaligen Angehörigen und Freunde
der in der Tradition stehender Garde-Regimenter

FORUM


Die „Gruppe Rheinland“

im Semper talis Bund

Die Gruppe Rheinland ist eine Unterorganisation des Semper talis Bundes e. V. (vergleiche § 4a der Satzung des Semper talis Bundes). Sie ist zuständig für die zusätzliche Betreuung der Mitglieder, die ihren Wohnsitz im Rheinland haben und schriftlich eine Betreuung durch die Gruppe Rheinland beantragen. Auch Mitglieder aus anderen Bereichen können schriftlich die zusätzliche Betreuung durch die Gruppe Rheinland beantragen.

Die Mitglieder der Gruppe Rheinland wählen für ihre Betreuung einen Gruppensprecher, einen stellvertretenden Gruppensprecher sowie einen Schriftführer und Kassenwart.

Während der Mitgliederversammlung der Gruppe Rheinland im Semper talis Bund am 25. Juli 2014 wurden in ihrem Amt bestätigt:



Gruppensprecher
Oberstleutnant a. D.
Volker Künanz

gruppe-rheinland@semper-talis-bund.de
stv. Gruppensprecher
Oberstabsfeldwebel d. Res.
Wolfgang Weiland
Schriftführer und Kassenwart
Hauptmann a. D.
Werner Schober


Die Gruppe Rheinland bietet allen Mitgliedern des Semper talis Bundes einen monatlichen Stammtisch, grundsätzlich am letzten Freitag im Monat ab 19.00 Uhr im Unteroffizierheim der Brückbergkaserne in Siegburg an. Über zusätzliche Veranstaltungen (z.B. Exkursionen, Grillabende und Jahresabschlussessen) werden die Mitglieder der Gruppe Rheinland gesondert informiert.

 

 

Alle Jahre wieder....

 

Auch in diesem Jahr lud die Gruppe Rheinland im Semper talis Bund zum traditionellen Jahresabschlussessen in das Unteroffizierheim der Brückberg-Kaserne in Siegburg ein.  

 

Copyright: Semper talis Bund e.V.

 

Der Gruppensprecher Oberstleutnant a. D. Volker Künanz begrüßte vor allem die anwesenden Damen, besonders aber den Vorsitzenden des von Rohdich‘schen Legatenfonds, Oberst d. R. Albrecht Schwabe und die ehemaligen Kommandeure des Wachbataillons und Vorsitzende des Semper talis Bundes Oberst a. D. Stephan Schäfer und Oberstleutnant a. D. Uwe Pomplun. Leider waren Vertreter des Bundesvorstandes aus Berlin dienstlich verhindert. Ein Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres und ein Ausblick auf die Planungen für 2017 beendeten seine kurze Begrüßung.

 

Copyright: Semper talis Bund e.V.

 

Bei guten Gesprächen verging die Zeit wie im Fluge. Zu der guten Stimmung trug auch wieder das vom Kantinenpächter Herrn Budzinski prächtig zubereitete kalt-warme Buffet bei. Mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein Wiedersehen im neuen Jahr verließen auch die Letzten kurz vor Mitternacht die Kaserne.

 

Copyright: Semper talis Bund e.V.

 

Hauptmann a.D. Werner Schober


 

Besuch im Weltraumlagezentrum in Uedem

Am 27. Juli 2016 fährt die Gruppe Rheinland gegen 10.30 Uhr von der Wache Brückberg-Kaserne - wie 2012 - Richtung Kalkar Uedem, um das mittlerweile eingerichtete Weltraumlagezentrum (WRLageZ) auf dem Paulsberg zu besuchen.

Oberstabsfeldwebel Sattler nimmt uns als Beuftragter für den Besuch an der Wache auf und bringt uns in den Vortragsraum des Weltraumlagezentrums, wo uns Frau Hauptmann Potinius schon erwartet. Nach kurzer Vorstellung geht es gleich "in medias res.".

 

Copyright: Semper talis Bund e.V.    

 

Wir bekommen einen Einblick in die vielfältige zivile Nutzung des erdnahen Weltraums, die sich im Wesentlichen in vier Orbits abspielt:

- Low Earth Orbit 200 - 2000 km (z.B. ISS)

- Medium Earth Orbit ca. 20.000 km

- Geo Synchron Orbit 36.000 km (z.B. Fernsehsatteliten)

- Highly Elliptical Orbit/Molniya 400 - 40.000 km (vornehmlich von Russland

  wegen seiner sehr nördlichen geographischen Lage genutzt)

 

Copyright: DLR

 

Es werden Informationen durch Erdbeobachtung gesammelt für die Wissen-schaft, über Lagerstätten von Bodenschätzen, über Klimaforschung und Wetter-entwicklung. Es findet Navigationsunterstützung für Luftfahrt, Seefahrt, zivile Nutzung und Logistikabläufe statt. Die Telekommunikation ist ohne Satelliten nicht denkbar. Zur militärischen Nutzung sagt Frau Hauptmann Potinius verständlicherweise nichts.

 

 

So positiv wie sich die satellitengestützte Nutzung des Weltraums für uns dar-stellt, so negativ macht sich immer mehr bemerkbar, dass die raketenstartenden Nationen keine oder wenig Vorsorge für den unweigerlich entstehenden "Weltraumschrott" getroffen haben. Wir hören, dass die eigentliche Gefahr nicht die großen Brocken wie etwa Raketenstufen sind, die beim Absturz in der Atmosphäre verglühen, sondern kleinere Objekte, die auf Grund ihrer geringen Masse kaum von der Gravitation angezogen werden und deswegen Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte in ihrem Orbit kreisen. Mit einer Geschwindigkeit von ca. 28.000 km/h! Die dadurch bedingte hohe Energie macht sie für noch genutzte Objekte so gefährlich. Ein Objekt von nur einem Gramm Masse setzt bei einer Geschwindigkeit von 7,7 km/sec beim Auftreffen eine Energie von etwa 12 Gramm TNT frei, was 1/6 unserer Sprenghandgranate DM 51 entspricht! Im LEO (Low Earth Orbit) kreisen laut der European Space Agency (ESA) ca. 30.000 Objekte größer 10 cm und ca. 700.000 Objekte größer 1 cm Durchmesser.

 

Copyright: DLR

 

Aus dieser gesamten "Gemengenlage", die im Vortrag natürlich noch umfangreicher dargestellt wurde, ergibt sich der Auftrag des kurz vor seinem Aufstellungsabschluss befindlichen Weltraumlagezentrums:

Durch Nutzen der Informationen aus Weltraumüberwachung, Weltraumaufklärung und Weltraumwetter wird die Weltraumlage erstellt. Diese wird herangezogen zur Unterstützung politischer Prozesse, zum Schutz der Bevölkerung und des eigenen Territoriums, zum Schutz und zur Unterstützung der Einsatzkontingente und eigener Raumfahrtsysteme.

 

Hierzu dient das WRLageZ zwei Herren: dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit dem dort unterstellten Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) über die Befehlskette Luftwaffe bis zu ihrem Arbeitsbereich in der OPZ Lw bei A3 IV WRLageZ.

 

Copyright: DLR    

 

Es ist deswegen nur logisch, dass wir im Anschluss an den Weltraumlagevortrag eine Einweisung durch Oberstleutnant i.G. Saueracker in einen weiteren Arbeitsbereich der OPZ bekommen, nämlich die Führungszentrale nationaler Luftverteidigung (FüZNatLV), die neben der militärischen Verteidigung des Luftraums im Auftrag der NATO auch für die Sicherung des zivilen Luftverkehrs über der Bundesrepublik zuständig ist (siehe dazu Gardist 2/2012, S61f).

 

Auf Grund der zurückliegenden terroristischen Ereignisse in Frankreich und Belgien des damals schon diskutierten Films "Terror" sind wir sehr schnell in der politischen Realität und bei der Frage angekommen, wie sich die Luftwaffe gegenüber Flugzeugen verhält, die sich nicht im Rahmen der Vorgaben der Flugsicherung bewegen oder wo darüber hinaus eindeutige Terrorabsichten vorliegen. Der überwiegende Teil von uns hält einen Waffeneinsatz für den zweiten Teil Fall für gerechtfertigt. Oberstleutnant i.G. Saueracker stellt klar, dass nach dem Luftsicherheitsgesetz vom Januar 2005 ein Eingreifen mit Waffen-gewalt möglich gewesen wäre. Das Bundesverfassungsgericht hat dies jedoch in seiner Entscheidung vom Juni 2006 als verfassungswidrig erklärt und legt fest, das ein Waffeneinsatz nur dann geboten ist, wenn sich außer Terroristen keine weiteren Personen mehr an Bord des Flugzeuges befinden.

 

Wir verabschieden uns von Oberstleutnant i.G. Saueracker und Oberstabs-feldwebel Sattler mit dem Hinweis, dass wir bislang nur die positive Seite der Weltraumnutzung wahrgenommen haben - Telekommunikation im weitesten Sinne - und uns nun die andere Seite der Medaille dargestellt wurde und dass zwischen Verfassungsrealität und gefühlter Gerechtigkeit es doch noch erheb-liche Differenzen gibt.

 

Oberstleutnant a.D. Volker Künanz

 

 

Gruppenabend mit Damen: Sommerzeit – Grillsaison…

Am letzten Freitag im Juni lud der Vorstand der Gruppe Rheinland im Semper talis Bund zur gewohnten „Stammtischrunde“ auch die Damen der Mitglieder ein: zu einem gemütlichen Grillabend im Unteroffizierheim der Brückberg-Kaserne in Siegburg. Oberstabsfeldwebel d. R. Wolfgang Weiland und Hauptmann a. D. Werner Schober hatten mit Unterstützung ihrer Frauen alle Vorbereitungen getroffen – so, dass neben saftigem Fleisch und Würstchen auch leckere Salate auf die hungrigen Gäste warteten. Natürlich war auch „Flüssiges“ in ausreichender Menge und Vielfalt vorhanden. 

 

Nach der Begrüßung überreichte der Sprecher der Gruppe Rheinland, Oberstleutnant a. D. Volker Künanz, die Mitgliedsunterlagen an unser neues Mitglied, Oberfeldwebel d. R. Heinz Leonhart, der zuletzt als Kompanietruppführer in der zweiten Kompanie des Wachbataillons in Bergisch-Gladbach gedient hatte. 

 

Die wärmende Sonne gab ihr Bestes, so dass wir noch bis in den späten Abend bei angeregten Gesprächen zusammensaßen. 

 

 

Copyright: Semper talis Bund e.V.

 



Für den Mars: Stabile Psyche erforderlich!

Besuch der Gruppe Rheinland im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt


Copyright: Semper talis Bund e.V.

 

Wie schon lange vorher abgesprochen treffen wir -16 Angehörige der Gruppe Rheinland- am 21.10.2015 um 1300 im DLR ein. Im Besucherzentrum nimmt uns eine Mitarbeiterin in Empfang, erläutert uns kurz den Umfang des Besuchsprogramms, aus dem wir entnehmen, dass der Schwerpunkt die Raumfahrtaktivitäten mit deutscher Beteiligung sein werden. Ein vorher gezeigter kurzer Film stellt uns den Gesamtumfang der Tätigkeiten des DLR dar, nämlich physikalische Forschungsarbeiten hinsichtlich Entwicklung und Sicherung in den Bereichen Raumfahrt, Luftfahrt, Verkehr und Energie.

Nach einem Fußweg von etwa 10 Minuten erreichen wir das in einem sehr großen Gebäude von der ESA, European Space Agency, geforderte und untergebrachte EAC, das European Astronaut Centre. Unsere Führerin gibt uns einen kurzen Überblick über das, was wir sehen werden und erwähnt dabei - nicht ganz ohne Stolz - das alle Astronauten, also neben den Europäern auch Russen und Japaner, die im Rahmen der ISS (International Space Station) eingesetzt werden sollen, hier ihr Grundsatztraining absolvieren müssen.


Copyright: Semper talis Bund e.V.

 

An einem im Eingangsbereich befindlichen aktuellen Modell der ISS zeigt unsere Führerin mit Hilfe eines Laserpointers die einzelnen nationalen Labormodule und Andockstationen der Shuttles für die personelle und materielle Versorgung der Station. Wir erfahren dass die mittlere Flughöhe der Station 400 km beträgt. Aufgrund der Umlaufgeschwindigkeit von ca. 28 000 Km/h benötigt ISS für einen Erdumlauf 1,5 Stunden. Bedingt durch die Neigung der Flugbahn zum Erdäquator liegt der „Umkehrpunkt“ der Flugbahn jeweils bei 52 Grad nördlicher und südlicher Breite. Die in dieser Höhe immer noch vorhandene Restatmosphäre bewirkt, das ISS abgebremst wird und sie deswegen an Höhe verliert. Bei jedem Andockmanöver eines Shuttles zur Versorgung wird ISS mit wenig Schub wieder auf Höhe gebracht.

Nach dieser Einweisung wenden wir uns dem 3:1 Schnittmodell des von der ESA verantwortlich gebauten und vornehmlich von den europäischen Astronauten genutzten Labormoduls „Columbus“ zu. Die realen Maße: Länge 6,80 m, Innendurchmesser 4,20 m, Außendurchmesser 4,50 m bedingt durch ein Schutzschild gegen Mikrometeoriten und „Weltraumschrott“ (!). Das Modul verfügt über insgesamt 10 Plätze zur Vorbereitung und Durchführung unterschiedlichster Experimente, 7 innerhalb von Columbus und 3 außerhalb. Wir begeben uns in das höhere Stockwerk des EAC, gehen vorbei an den hinter Glas befindlichen und mit Computern gefüllten „Gefechtsständen“ für die Durchführung und Überwachung aller Trainingsaufgaben und der „scharfen“ Einsätze in der ISS. Die regelmäßige medizinische Überwachung aber auch Beratung durch Fachärzte findet in einem Raum aus statt, den wir natürlich nicht betreten dürfen und auch nicht einsehen können. Von einer verglasten Galerie sehen wir von oben in das eigentliche Trainingszentrum des EAC, beherrscht von einem ca. 15 x 20 m großen und 10m tiefen Wasserbecken.

Bedingt durch den Auftrieb im Wasser können für die mit den Raumanzügen bekleideten Astronauten schwerelosähnliche Zustände für Außeneinsätze jeglicher Art erzeugt werden. Kleiner Nebeneffekt: Astronauten, die keinen Tauchschein haben müssen ihn hier nachholen(!). Für alle anderen Aufgaben, die im Rahmen eines Einsatzes auf der ISS durchzuführen sind, gibt es 1:1 Modelle.


Copyright: Semper talis Bund e.V.

 

Wir verlassen das Astronauten Trainingszentrum und erreichen nach kurzem Fußweg ein weitläufiges, flaches Gebäude. Am Eingang versammelt uns unsere Führerin vor dem dort zu lesenden Namen. ENVIHAB. Wir erfahren des Rätsels Lösung: Environmental Habitat. Eine Einrichtung, die sich mit allen aktuellen und denkbaren zukünftigen medizinischen Problemen der Raumfahrt befasst. So gibt es ein Rehabilitationszentrum, das Astronauten, deren Gefühl für das Gleichgewicht während des Einsatzes „gelitten“ hat - in der Schwerelosigkeit gibt es kein oben und unten - wieder schnell in die Lage versetzt, diese vermeintliche Orientierungslosigkeit zu überwinden. Auch mögliche Marsflüge werden in Bezug auf psychologische Belastungen getestet: Selbst unter Wahrnehmen eines sehr günstigen Zeitfensters und einer Aufenthaltsdauer von ca. 50 Tagen auf dem Mars bedeutet das für Hin- und Rückflug etwa 600 Tage Zusammenleben der Besatzung auf engstem Raum ohne „Fluchtmöglichkeit“. Wahrlich: Stabile Psyche erforderlich.

Wir verlassen Envihab und begeben uns zum Darstellungsraum der spektakulärsten Leistung der ESA: Flug und Landung eines Forschungsroboters auf dem Kometen Tschurjumow Gerassimenko. Ziel dieses Unternehmens ist es, die geologische Zusammensetzung dieses Kometen und damit fast aller anderen im Sonnensystem zu erforschen, weil man daraus Rückschlüsse auf seine Entstehung vor etwa 4,5 Milliarden Jahren schließen kann. Warum gerade dieser Komet? Ein Unternehmen dieser navigatorischen Meisterleistung ist dann erfolgversprechender wenn die Neigung der Flugbahnebene des Kometen oder eines anderen Zieles nur geringfügig von der Neigung der Erdflugbahn um die Sonne abweicht. Dies war hier der Fall und ist gleichzeitig bei der Flugbahnebene des Mars der Fall, der nur knapp 2 Grad zur Erdbahnebene geneigt ist. Nur dadurch ist es möglich die antriebslose Beschleunigung eines Objektes durch die Swing-By Technik zu nutzen: Start Rosetta März 2004; Swing-By Erde März 2005; Swing-By Mars Februar 2007; Swing-By Erde.Nov. 2007; Swing-By Erde November 2009; Erreichen Tschurjumow- Gerassimenko Oktober 2014.

Einen Monat später wird der Roboter Philae auf dem Kometen gelandet. Da der Komet auf Grund seiner geringen Masse so gut wie keine Gravitation hat, entspricht das Gewicht des Landers, wie unsere Führerin erläutert, etwa dem eines fallenden Blattes auf der Erde. Entsprechend schwierig ist seine Landung, wie wir auch aus der Presse wissen, verlaufen.

Unsere Besuchszeit ist zu Ende. Auf dem Weg zu unserem Abfahrtsplatz stelle ich unserer Führerin in groben Umrissen den Semper Talis Bund dar. Bei den Abschiedsworten in Anwesenheit aller Beteiligten erwähne ich, dass das Gründungsjahr des Ersten Garderegiments zu Fuß 1688 war und 70 Jahre vorher, 1618, Johannes Kepler sein 3. Gesetz zur Planetenbewegung um die Sonne gefunden hat, die ersten beiden 1609. Unsere, wenn auch lange Traditionslinie, ist jedoch der historischen Entwicklung unterworfen. Wohingegen die Grundlage für Bewegungen von Körpern im Weltraum, die wir so eindrucksvoll gezeigt bekommen haben, die 3 Keplerschen Gesetze sind, die bis zum Ende des Universums Bestand haben. Mit den Wünschen für alles Gute in jeder Hinsicht verabschieden wir uns.

Oberstleutnant a.D Volker Künanz